Neue Stellen beim ASB RV Alb & Stauferland
Kindertagesstätte Filsblick in Ebersbach
Erzieher(m/w) in Teilzeit
Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) (m/w)
Bundesfreiwilligendienst (m/w)
Seniorenzentrum Hohenstaufen Göppingen
Mitarbeiter (m/w) für die soziale Betreuung nach §87b SGB XI
Feuerwehrübung in Justingen am 21.Oktober 2011

Unter dem Stichwort „B3-Brand Gasthaus Krone - Personen im Gebäude" löste die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle Ulm am 21. Oktober 2011 um 17:05 Uhr Alarm für die Feuerwehren in Justingen, Hausen, Schelklingen und Ingstetten aus. Ferner wurde die Feuerwache Blaubeuren alarmiert, die nicht nur Ihre Drehleiter einsetzte, sondern auch den Einsatzleiter Thomas Blankenhorn mit ihrer neunköpfigen Führungsgruppe tatkräftig unterstützte. [...]
ASB freut sich über ein zweites "VR-Mobil"

Heroldstatt (hjs) – Freude beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Regionalverband Merklingen: Der Vorsitzende Günter Feucht, die Geschäftsführerin Irmgard Gürke und Pflegedienstleiterin Margot Schiller durften gestern vor dem ASB-Pflegeheim in Heroldstatt ein Auto der Volksbank Laichinger Alb entgegen nehmen.
Der ASB kann in Zukunft hilfsbedürftige Menschen noch besser unterstützen: Möglich macht dies eine Spende von einem Fahrzeug durc
h die Volksbank Laichinger Alb. Deren Vorstände Ralf Schiffbauer und Edwin Widmann übergaben gestern Feucht, Gürke und Schiller das so genannte „VR-Mobil“ der Volksbank und dabei auch die Fahrzeugschlüssel. Und obendrein gab es noch einen schönen symbolischen Schlüssel in Form von Hefegebäck – zum Verzehr für die Bewohner des Heroldstatter Pflegeheims.
Gestiftet haben dieses „VR-Mobil“ rund 3000 Kunden der Genossenschaftsbank durch die monatlichen Gewinnsparlose. „Die genossenschaftliche Idee steht für Solidarität und Förderung der Region“, erklärte Vorstand Schiffbauer bei der Fahrzeugübergabe und ergänzte: „Mit der Spende von einem VR-Mobil wollen die Versorgung hilfsbedürftiger Menschen unterstützen. Wir verbessern die Mobilität der Pflege- und Hilfsbedürftigen und damit die Betreuung der Menschen zu Hause.
Das „VR-Mobil“ steht dem ASB Merklingen auf Leasingbasis für drei Jahre zur Verfügung. Die Finanzierung erfolgt über das Gewinnsparen der Volksbanken, das Schiffbauer näher erläuterte: „Mit jedem Los, das unsere Mitglieder und Kunden kaufen, unterstützen sie das genossenschaftliche und soziale Netz in unserer Region. Denn von jedem Los fließt ein Teil in gemeinnützige Einrichtungen.“ Das gesamte Spendenaufkommen der Bank aus dem Gewinnsparen liege bei knapp 20 000 Euro.
Mit der Spende des „VR-Mobiles“ in Form eines VW-Fox beteiligt sich die Volksbank Laichinger Alb an einer Aktion der württembergischen Volks- und Raiffeisenbanken, die insgesamt 83 „VR-Mobile“ an gemeinnützige Pflege- und Sozialdienste in Baden-Württemberg spendeten. Bei einer Großveranstaltung Mitte September auf Schloss Solitude in Stuttgart waren die Fahrzeuge in Anwesenheit von Katrin Altpeter, Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren, offiziell übergeben werden.
„Wir freuen uns sehr, ein zweites Fahrzeug von der Volksbank zu erhalten, unterstrich der ASB-Vorsitzende Günter Feucht. Es werde „multifunktional“ eingesetzt, so für „Essen auf Rädern“, Patientenfahrten oder für die häusliche Pflege. Das Gewinnsparen bedeute so ein „Stück mehr Menschlichkeit“ und stelle ein „soziale Finanzierung“ dar. Schon 2008 erhielt der ASB Merklingen – ebenso wie das Pflegezentrum Laichinger Alb – je ein VR-Mobil. Diese gingen nach Ablauf der Leasingverträge an die beiden Einrichtungen über. Ziemlich genau 100 000 Kilometer habe das erste Fahrzeug inzwischen auf dem Tachometer, ließ Feucht wissen. Es werde viel bewegt, was auch Sinn eines Fahrzeuges sei.
Sanitätsbetreuung beim Motocross in Gaildorf
Zur Unterstützung des ASB Schwäbisch Hall war der ASB Merklingen von Freitag den 02.09.2011 bis Sonntag den 04.09.2011 in Gaildorf bei der Motocross-Weltmeisterschaft mit von der Partie. Unsere Freunde vom ASB Schwäbisch Hall hatten medizinische Verstärkung für das Wochenende angefordert. Der ASB Merklingen war mit Ehrenamtilchen Helfern (3 Rettungsassistenten und 4 Rettungssanitätern) sowie mit 3 Fahrzeugen (Rettungswagen, Krankentransportwagen und 4-Tragewagen) am Start und sorgte für eine Top Versorgung für Zuschauer und Fahrer.

Hauptübung der FFW Heroldstatt
ASB RV Merklingen unterstützt die Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Heroldstatt mit Rettungswagen 6/83/2, Rettungsassisten, und 2 Rettungssanitätern. Ebenfalls mit an Bord Abschleppdienst Firma Gross aus Merklingen.








Kein Studien- oder Ausbildungsplatz?
Kein Job?
Lust auf soziales arbeiten?
Anderen helfen, sich selbst weiterentwickeln - während des Freiwilligen Sozialen Jahrs gibt es viele Möglichkeiten für junge Menschen, etwas zu bewegen und sich sozial zu engagieren. Der ASB bietet dafür viele verschiedene Einsatzbereiche an.
Bewirb Dich jetzt auf eine FSJ-Stelle beim ASB in Merklingen und wähle zwischen den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern aus.
Übungstag mit der Feuerwehr Laichingen
Mehr Bilder gibts auf der Seite der Feuerwehr Laichingen [hier klicken]

ASB Mitgliederversammlung
Aus dem Regionalverband Merklingen wird der Regionalverband Alb und Stauferland
Mehrheitliches „Ja“ für eine Namensänderung beim ASB: Aus dem Regionalverband Merklingen wird der Regionalverband Alb und Stauferland, auch ansonsten läuft laut Günter Feucht alles nach Plan.
beim ASB in Merklingen (v.l.).: Hans Baumann, Bürgermeister Sven Kneipp, Marie-Luise Geyer, Geschäftsführerin Irmgard Gürke, Karl Eugen Altdörfer vom Landesverband und der Vorsitzende Günter Feucht. (Foto: bs)
Der Vorsitzende des ASB-Regionalverbandes Merklingen, Günter Feucht, hat allen Grund zum Strahlen, denn „die Ziele sind erreicht, die Planungen laufen bestens“. Insgesamt 75 000 Euro investiert der Arbeiter-Samariter-Bund derzeit in eine neue EDV-Anlage, ummit den Außenstellen inHeroldstatt, Merklingen, Göppingen und Ebersbach besser vernetzt zu sein. Für den Bau des Pflegeheims in Ebersbach mit 50 Betten erfolgt im Mai der erste Spatenstich und in Heroldstatt ist eine Erweiterung des Speisesaals geplant. Es müsse auch in den Fuhrpark investiert werden, da hohe Reparaturkosten nur die Kasse belasteten, erklärte Feucht bei der Jahreshauptversammlung.
Der ASB hat eine neue Homepage (www.asb-merklingen.org) und seit vergangenen Freitag auch einen neuen Namen: Regionalverband Alb und Stauferland.
Sorgen macht sich Feucht nurwegen des Wegfalls der Zivildienstleistenden. Seit zehn Jahren habe sich der Preis für Essen auf Rädern nicht erhöht. „Eine Serviceleistung mit der wir kein Geld verdient haben. Setzen wir hierfür Hauptamtliche ein, ist die Preisstabilität aber gefährdet.“ Für ein Freiwilliges soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst sprach sich auch Bürgermeister Sven Kneipp aus: „Es ist eine hervorragende Chance, soziale Kompetenzen zu erlernen.“
Mit dem ASB habe die Gemeinde zudem die besten Helfer vor Ort. Derzeit hat der ASB 179 Mitglieder und 185 Mitarbeiter, das Gehaltsvolumen für die 97,1 Vollzeitstellen liegt bei 4,1 Millionen Euro.
Der Rettungsdienst verzeichnete im vergangenen Jahr 1072 Einsätze, davon 632 mit dem Notarzt. Dabei wurden 502.343 Kilometer zurückgelegt.
48 ehrenamtliche Helfer leisteten 10.316 Stunden Unterstützung.
Laut Feucht sind in Merklingen 56 Hausnotrufgeräte installiert, 65 in Ebersbach, wodurch sich ältere Bewohner sicherer fühlen könnten. Ausbauen ließe sich der Fahrdienst für Dialysepatienten neben der Beförderung von kranken und behinderten Menschen.
Gefragt sind nach wie vor alle Kurse zur Ersten Hilfe oder lebensrettenden Maßnahmen: 81 Kurse waren es 2010, 956 Menschen nahmen daran teil. Für die Weiterbildungsangebote hätten die Ausbildungsräume des ASB jedoch die Grenze erreicht. Für alle Bereiche im Pflegedienst sucht der ASB dringend nach qualifizierten Mitarbeitern, verkündete Feucht weiter.
Im Seniorenzentrum Göppingen Hohenstaufen sind 68 von 78 Plätzen belegt. Die Sozialstation Ebersbach versorgt 291 Patienten. In Merklingen gibt es noch zwei freie Plätze von 30, Heroldstatt ist mit 30 Betten belegt.
Auch im „betreuten Wohnen“ in Merklingen sind alle Wohnungen vermietet. „Hier können wir nicht mehr anbieten, weil der Investor nicht weiter ausbaut“, vermeldete Feucht.
Im Vergleich zum Vorjahr 2009 (5,5 Millionen) steigerte sich der Umsatz der Samariter auf insgesamt 7,1 Millionen. Die Gewinnund Verlustrechnung zeigt ein dickes Plus von 187 152 Euro.
Von 15 langjährigem Mitglieder, die geehrt werden sollten, erschienen lediglich Marie-Luise Geyer und Hans Baumann, die inzwischen seit 40 Jahre dabei sind.
Bundesfreiwilligendienst (BFD) und Freiwilliges soziales Jahr (FSJ)
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ASB soll Zentralstelle für den Bundesfreiwilligendienst werden
Die Vorbereitungen zur Einrichtung des Bundesfreiwilligendienstes laufen auf Hochtouren: Am Mittwoch, dem 16. Februar trafen sich Vertreter des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesamts für den Zivildienst mit den künftigen Zentralstellen des Dienstes. Eine dieser Zentralstellen wird voraussichtlich beim ASB angesiedelt sein.

Günter Feucht ist als Brückenbauer und selbstloser Mitgestalter des Gemein-wesens mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden.
Entschlossenheit und Einsatzbereitschaft prägen sein Engagement.

Günter Feucht ist als Brückenbauer und selbstloser Mitgestalter des Gemeinwesens mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Entschlossenheit und EInsatzbereitschaft prägen sein Engagement.
MDK- Prüfung erfolgreich bestanden
Die ASB -Sozialstation Ebersbach hat bei der im Auftrag der Pflegekassen durchgeführten Qualitätsprüfung im Fachbereich „Pflege" in Baden-Württemberg die Note 1,0 erreicht. Unangemeldet wurden am 17.05. 2010 die „Pflegerischen Leistungen", die „Ärztlich verordneten pflegerischen Leistungen" und der Bereich „Dienstleistung und Organisation" von Fachleuten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen (MDK) geprüft. Eine Befragung der Kunden war ebenfalls Bestandteil der Prüfung. In allen Bereichen wurde das Ergebnis mit der Bestnote 1,0 bewertet. Wir sehen uns darin bestätigt, individuell und optimal auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen und möchten auch weiterhin mit einer bestmöglichen Qualität arbeiten.
In diesem Sinne sprechen wir ein großes Lob an die Pflegedienstleitung Frau Denndorf und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus und bedanken uns ganz herzlich für das Vertrauen unserer Kunden.